Sonderseite: Corona

  • AHA Maßnamen:

    • Abstand halten
    • Hygienemaßnahmen / Hände waschen
    • Alltagsmasken tragen

 

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Vereinbarung zur Nutzung städt. Sportstätten mit den Auflagen nach  Corona-Schutz-VO und den Beschlüssen des Hagener Krisenstabs ab 12.08.2020

Der Vorhaller Turn- und Sportverein von 1879 e.V. hat sich zur Einhaltung dieser Vorgaben verpflichtet und eine entsprechende Vereinbarung unterschrieben. Abteilungen können erst nach der schriftlichen Zustimmung der Abteilungsleitung zu dieser Verordnung die Hallen zu den ihnen zugeteilten Übungszeiten nutzen.

Besondere Bestimmungen für Turn-und Sporthallen:

  • Maximal dreißig Personen (inklusive Trainer/Betreuer) sind pro Halle erlaubt, in den teilbaren Zwei- und Dreifachsporthallen gilt dies pro Halleneinheit bei geschlossener Abtrennung.
  • Abstandsmarkierungen mit Klebestreifen o. ä. können die Böden beschädigen und sind daher nicht erlaubt. Im Zweifel sind geeignete Hilfsmittel wie z. B. Hütchen zu nutzen.
  • Großsportgeräte (z. B. Barren – offenporiges Holz, Turnkästen – Lederüberzug) können weder desinfiziert noch nass gereinigt werden und stehen daher nicht zur Verfügung.
  • Auf die Nutzung von Kleinsportgeräten sollte aus hygienischen Gründen verzichtet werden. Andernfalls müssen diese vor und nach der Benutzung selbstständig gereinigt und mit eigenen Desinfektionsmitteln desinfiziert werden.

 

Besondere Bestimmungen zur Nutzung von Sportplätzen:

  • Maximal dreißig Personen (inklusive Trainer/Betreuer/Schiedsrichter) sind als Trainingsgruppe pro Platz / Platzhälfte erlaubt, es darf auch nicht-kontaktfreier Sport ausgeübt werden.

 

Gemeinsame Bestimmungen zur Nutzung von Sporthallen und -plätzen:

  • Bei den Teilnehmern bestehen keine gesundheitlichen Einschränkungen oder Krankheitssymptome und es bestand für mindestens zwei Wochen wissentlich kein Kontakt zu einer infizierten Person.
  • Der Mindestabstand von 1,5 m ist grundsätzlich einzuhalten, nicht-kontaktfreier Sport ist auch wieder möglich.
  • Mindestens beim Betreten und Verlassen der Sportstätte sind die Hände gründlich mit Seife zu waschen und ggf. zu desinfizieren. Desinfektionsmittel sind vom Nutzer bereitzustellen.
  • Vereine haben dafür Sorge zu tragen, dass der Zutritt zur Sportstätte nacheinander, ohne Warteschlangen, mit entsprechendem Mund-Nasen-Schutz und unter Einhaltung des Mindestabstandes von 1,5 m erfolgt.
  • Grundsätzlich ist ein Mund-Nasen-Schutz vor und nach der Sporteinheit sowie beim Betreten und Verlassen des Geländes zu tragen. Dieser kann während des Trainingsbetriebs abgelegt werden.
  • Übungsleiter, Trainer usw. müssen zur ggf. notwendigen Rückverfolgung für jede Trainingseinheit eine Teilnehmerliste mit Namen, Datum und Uhrzeit führen.
  • Vereine haben darauf zu achten, dass sich die verschiedenen Sportgruppen in den Sportstätten möglichst nicht begegnen. Die Sportstätte darf erst nach Beginn der Nutzungszeit betreten werden und ist auf jeden Fall vor Ende der Trainingseinheit wieder zu verlassen.
  • Seitens der Stadt erfolgt die normale Reinigung der Sportstätten wie bisher einmal täglich (i.d.R. früh morgens).

Umkleiden und Duschen

  • Ab dem 12.08.2020 ist auch die Nutzung der Umkleide- und Duschräume in den Sportstätten wieder erlaubt.
  • Da die Größe der Umkleide- und Duschräume in den Hagener Sportstätten sehr stark variiert, kann pauschal keine Obergrenze an Personen genannt werden, die diese Räumlichkeiten zeitgleich nutzen dürfen. Daher ist auch hier stets darauf zu achten, dass der Mindestabstand von 1,5 m eingehalten wird.
  • Bei größeren Gruppen muss durch organisatorische Maßnahmen sichergestellt werden, dass z.B. mehrere kleinere Gruppen die sanitären Räumlichkeiten nacheinander nutzen, um den Mindestabstand zu wahren.

Zuschauer:

  • Zuschauer sind in den Sporthallen unter Wahrung des allgemeinen Abstandsgebots von 1,5 m nur begrenzt erlaubt, maximal jedoch 300 Personen.
  • Auf Sportplätzen sind maximal 300 Zuschauer erlaubt.
  • Eine Nachverfolgbarkeit der Zuschauer (Liste mit Namen, Anschrift, Telefon-Nr., Datum und Uhrzeit) muss gewährleistet sein.

 

 

Die neu(e)n Leitplanken des DOSB

Distanzregeln einhalten

Abstand zwischen Personen trägt dazu bei, die Übertragungswahrscheinlichkeit von Viren zu reduzieren. Die Steuerung des Zutritts zu den Sportanlagen sollte dementsprechend unter Vermeidung von Warteschlangen erfolgen. Der Umgang mit Distanzregeln während des Sporttreibens muss in Abhängigkeit von den Sportarten und der jeweils aktuell gültigen behördlichen Vorgaben individuell festgelegt werden.

Körperkontakte auf ein Minimum begrenzen

Sport und Bewegung ohne Körperkontakt sind zu bevorzugen und außerhalb der sportartspezifischen Trainings- und Spielsituationen sollten körperliche Kontakte komplett unterbleiben. So ist auf Händeschütteln, Abklatschen, in den Arm nehmen und Jubeln oder Trauern in der Gruppe bestmöglich zu verzichten.

Freiluftaktivitäten nutzen

Sport und Bewegung an der frischen Luft im öffentlichen Raum oder auf öffentlichen und privaten Freiluftsportanlagen erleichtern das Einhalten von Distanzregeln und reduzieren das Infektionsrisiko durch den permanenten Luftaustausch. Spiel- und Trainingsformen sollten, soweit möglich, auch von traditionellen Hallensportarten im Freien durchgeführt werden.

Hygieneregeln einhalten

Häufigeres Händewaschen, die konsequente Einhaltung der Nies- und Hustenetikette, die regelmäßige Desinfektion von stark genutzten Bereichen und Flächen können das Infektionsrisiko reduzieren. Dabei sollten die Hygiene- und Desinfektionsmaßnahmen vor allem auch bei gemeinsam genutzten Sportgeräten konsequent eingehalten werden.

Begrenzter Zugang zu Vereinsheimen und Umkleiden

Bei der Nutzung von Umkleiden und Duschen in Sporthallen und Sportvereinen ist besonders die Einhaltung von ausreichenden Abständen zu sichern. Daher ist darauf zu achten, die Anzahl der Personen, die sich gleichzeitig in den Räumen aufhalten, zu begrenzen, sowie stets für ausreichend Belüftung zu sorgen.

Die Gastronomiebereiche können unter den jeweils geltenden Auflagen der Länder öffnen.  In geschlossenen Räumen und wenn der Mindestabstand nicht eingehalten werden kann, ist abgesehen von der sportlich aktiven Phase, der Einsatz von Mund-Nasen-Schutzmasken sinnvoll.

 Veranstaltungen und Wettbewerbe

Für die Durchführung sportlicher Wettkämpfe sollten individuelle Konzepte erarbeitet werden, die organisatorische und hygienische Maßnahmen beinhalten, mit denen das Infektionsrisiko geringgehalten wird und eine Kontaktnachverfolgung möglich ist. Dabei sind sportartspezifische Aspekte sowie die Voraussetzungen der jeweiligen Sport- bzw. Veranstaltungsstätten zu berücksichtigen. Dies gilt insbesondere dann, wenn neben den Sportler*innen auch Zuschauer*innen zugelassen werden können.

Trainingsgruppen verkleinern

Durch die Bildung von kleineren Gruppen beim Training, die im Optimalfall dann auch stets in der gleichen Zusammensetzung zusammenkommen, wird das Einhalten der Distanzregeln erleichtert und im Falle einer Ansteckungsgefahr ist nur eine kleinere Gruppe betroffen bzw. mit Quarantäne-Maßnahmen zu belegen. In einigen Bundesländern geben, insbesondere für den Indoor-Bereich, notwendige Quadratmetervorgaben pro Sportler eine Orientierung.

Angehörige von Risikogruppen besonders schützen

Für Angehörige von Risikogruppen ist die Teilnahme am Sport ebenfalls von hoher Bedeutung. Umso wichtiger ist es, das Risiko für diesen Personenkreis bestmöglich zu minimieren. Individualtraining kann eine gut geeignete Option sein.

Sensibel bleiben und Risiken weiterhin meiden

Auch wenn sich die allgemeine Infektionsgefahr in den vergangenen Wochen positiv entwickelt hat, gilt es weiterhin, unnötige Risiken im Alltag und beim Sporttreiben zu meiden. Häufig gibt es auch im Sport attraktive und gleichzeitig risikoarme Alternativen, die für ein zeit- und situationsgemäßes Training und sportartspezifische Wettkämpfe in Zeiten der Pandemie genutzt werden können.