Tresengespräche

Freitag, 16. Mai ’08 um 20:30 Uhr lädt der Vorstand alle Mitglieder, Übungsleiter und Abteilungsvorstände zum lockeren Gedankenaustausch an den Tresen des Vereinsheimes ein.

Das Treffen ist keine Sitzung sondern eine Möglichkeit sich untereinander zu Sport, Verein und beliebigen anderen Themen auszutauschen.

Wer also Lust hat ist herzlich eingeladen dabei zu sein.

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Vorstellung Wasserball Jugendkonzept in der Fachschaft

Am kommenden Freitag, 16.5. wird Arno in der Fachschaft Schwimmen das Konzept zum Jugendwasserball vorstellen. Hier im Blog findet ihr entsprechende Infos zu diesem holländischen Konzept. Unser Plan ist eine kleine Runde mit den anderen Hagener Schwimmvereinen auszurichten. Nächster konkreter Schritt für uns ist dann die Bildung eines Trainerteams (2-3) die dann in Vorhalle anfangen eine solche Gruppe aufzubauen.

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Spielbericht 17. April '08: Werne vs. SG – 9 : 4

Erste Bemerkung – die Not war groß – der Autor musste selber ins Wasser.

Aber wir bekommen auf jeden Fall den Ökologiepreis der Liga, da die gesamte Mannschaft mit einem einzigen – gasgetriebenen – Fahrzeug angereist ist.

Das lag im wesentlichen daran, dass

1. Arno ein gasgetriebenes Auto fährt

und

2. wir wieder nur 7 Spieler waren (und die dürfen in Arnos Auto fahren)

Meine persönliche Empfehlung war das Spiel nicht anzutreten, da wir dann 10 : 0 gewertet würden. Aber die Realität war dann besser – und fairplay heißt ja auch jedes Spiel mitzunehmen.

Viertel Werne SG
1 2 1
2 2 0
3 0 2
4 5 1
Ergebnis 9 4

 

Nach der subjektiven Meinung der teilnehmenden Spieler war das ein schönes Spiel. Es gab lediglich 2 Herausstellungen (auf unserer Seite) und wenig Unterbrechungen. Und es lief insgesamt gut. Der Einbruch im 4. Viertel ist wie immer der Kondition geschuldet.

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2.4.2008: SG Hagen 94/TSV Vorhalle : Arnsberg 3:26 (1:3, 1:3, 0:11, 1:9)

Wir sind sparsam! Es reichte wieder ein Auto für das Spiel in Arnsberg.
Wir waren also wiederum nur 7 Spieler. Die Klatsche war damit vorprogrammiert.
Betrachtet man die Viertelergebnisse, so fällt auf:
Bis zur Pause nach dem 2. Viertel haben wir toll mitgehalten!!
Es hätte auch noch besser als 2:6 stehen können. Unserer üblich Vorsicht am Anfang des Spieles war nicht vorhanden. Sicher liegt es auch daran, dass wir die Arnsberger nun sehr gut kennen, aber die Einstellung war doch auch merkbar anders. Das lässt hoffen!

Wir sind wirklich im Gegensatz zu vielen anderen Spielen von Anfang an präsent gewesen, haben gut und teilweise auch etwas aggressiv gedeckt und dem Gegner nur wenig Platz gelassen. Es war daher in den ersten beiden Vierteln ein echt tolles Spiel.

Da wir nun gar keine Auswechselspieler hatten, sind wir dann in den beiden letzten Vierteln einfach kräftemässig eingebrochen. Vor allem im 3. Viertel haben wir das aber einfach zu spät gemerkt und sind dann in den einen und noch einen und noch einen Konter hineingefallen. Das hätten wir deutlich besser machen können. Im letzten Viertel war es dann nicht mehr ganz so schlimm, aber noch schlimm genug.

Wenn wir also demnächst nicht 7, sondern 13 Spieler bei einem (Auswärts-)Spiel sein sollten, kann noch so manche Überraschung gelingen! ;-))))

Arno

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Vorläufiges Training und Spiel in Werne

Moin,
auf die Schnelle:

Spiel in Werne gegen Werne II:
Do, 17.4.08 um 20:15
Treffpunkt: 19:15 oberer Ischelandparkplatz

Vorläufiges Training:
Mittwochs 21:00 Uhr bis 22:00 Uhr
(Warmliegen im Nichtschwimmer ab 20:30 Uhr)

Willy-Weyer-Bad Stadtmitte

Und tschüss

Arno

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Aktuelles in der Hagener Sportszene in dieser Woche

Für den Schwimmsport in Hagen gab es in dieser Woche zwei Personalien die direkt oder indirekt Einfluß auf die Arbeit der Vereine haben wird.

Der Aufsichtsrat der HVG als Mutterkonzern der Hagenbad hat Christoph Köther als neuen Geschäftsführer gewählt. Christoph Köther kommt von den Stadtwerken Cottbus, vorher war er bei der RWE tätig. Der jetzige Chef Ivo Grünhagen wechselt in den Vorstand der SEWAG. Unter Ivo Grünhagen begann die politische Umsetzung und die Planung für das neue Hagener Zentralbad. Da mit dem neuen Bäderchef Müller auch diese Postion im Januar neu besetzt wurde, ist die gesamte Gruppe der Ansprechpartner für den Hagener Schwimmsport neu besetzt.

Gleichzeitig gab es in dieser Woche den Führungswechsel beim Stadtsportbund – dem Verband über der Fachschaft Schwimmen. Mit Dietmar Thieser wurde dort ein politisches Schwergewicht auf diese wichtige Position für den Hagener Sport gehoben. PRESSESPIEGEL hierzu auf der Seite swimpool-hagen.

Und in den lokalen Medien konnte man dann die halboffiziellen Mitteilungen der Sparvorschläge des Mentors Stefan Bajohr lesen. Mit Sicherheit sind diese Informationen nicht zufällig verfügbar sondern sollen schon man die ersten Diskussionen lostreten. (Bericht in der Westfalenpost ) Neben dem Theater ist natürlich auch der Sport allgemein von Kürzungen im Budget betroffen. Interessant für die Schwimmer in Hagen wird es sein, zu beobachten ob auch das Zentralbad noch einmal in den Fokus des Mentors gerät. Das die HVG in ihrem Etat und dem städtischen Zuschuß harte Kürzungen vornehmen muß ist an dem neuen Abendfahrplan (siehe:  Westfälische Rundschau) der Busse ab Juni 2008 zu erkennen. Mit dem Wechsel auf diesen neuen Plan wird die Kilometerleistung um 400.000 km gekürzt.

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Aquaball-Turnier in der zweiten Jahreshälfte

 

Hi – der TSV1879 plant für die zweite Jahreshälfte ein Sportwochenende, an dem sich alle Abteilungen beteiligen und vorstellen sollen.

Ich schlage dafür die Ausrichtung eines Aquaball-Turniers vor. Das läst sich von den Anforderungen her auch im kleinen Becken in Vorhalle machen.

Infos zu Regeln usw. gibt es hier.

AquaballRGB

Ich denke wenn alle mitziehen dürfte die Durchführung problemlos sein und wir können auch mind. 1 bis 2 Teams stellen, die selber mitmachen können.

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Deutsche Wasserballer holen Olympia-Ticket

Oradea (sid) Mit unbändigem Kampfgeist haben die deutschen Wasserballer im vierten Anlauf doch noch die Qualifikation für die Olympischen Spiele in Peking geschafft. Das Team von Bundestrainer Hagen Stamm schaffte beim Qualifikationsturnier im rumänischen Oradea am letzten Vorrundenspieltag nach großer Aufjoljagd ein 5:5 (0:3, 3:1, 2:1, 0:0) gegen den WM-Fünften Italien und sicherte sich damit einen der letzten vier zu vergebenden Olympia-Startplätze.

weiterlesen auf der DSV Wasserball Seite

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Wie de jeugd heeft, heeft Minipolo

Wer die Jugend hat, hat Minipolo!

So schreiben es (auf niederländisch) die Wasserballer in den Niederlanden.
Minipolo ist das Ergebnis der Überlegungen, wie man den sinkenden Zahlen bei
den Jugendmannschaften im Wasserball entgegenwirken kann. Die sinkenden
Zahlen erklären sich teilweise logisch in der demografischen Entwicklung sowie der steigenden Anzahl von Alternativen für Aktivitäten im Sport und anderswo.
Wir wissen aber auch aus Erfahrung, dass die Jugendlichen – sofern sie nicht
gerade Spitzenschwimmer sind – heute viel schneller als früher das Schwimmen
als Sportart verlassen und nach Alternativen suchen. Da früher das
Wasserballspielen oft mit ca. 13 bis 15 Jahren begonnen wurde, sind die
potentiellen neuen Spieler heute schon längst nicht mehr da.

Betrachtet man andererseits den heute praktizierten Wettkampfbetrieb für
Jugendwasserball, können einem schon die Tränen kommen. Da werden auf einem
ganz normalen Wasserballfeld mit normalen Toren kleine Knirpse über 4 mal 5
Minuten Spielzeit zwangsweise im Wasser gehalten. Man denke dagegen nur an
den Jugendfussball: Käme dort jemand auf die Idee, die Kinder auf einem
Grossfeld 2×45 Minuten spielen zu lassen. Nein!
Man bedenke auch, dass die Spielzeit sogar für Herren-Wasserball vor Jahren
bei 4 x 5 Minuten netto lag.

Die jetzige Lösung bei uns ist daher nicht kind- und auch nicht
jugendgerecht.

Eine Lösung ist daher die Alternative, die im niederländischen Wasserball
seit einigen Jahren durchgeführt wird. Sie heisst Minipolo und wird in
verschiedenen Kategorien durchgeführt.

Flyer Jugendwasserball NL

In Kurzform:

1. Schüler 1 (6-7 Jahre)
Es wird auf einem kleinen, untiefen Spielfeld (15m x 10m) mit kleinen
Toren (120cm x 90cm) in Mannschaften von 3 Spielern gespielt. Es gibt keinen
Torwart.
Es wird 2 mal 5 Minuten brutto gespielt.
Es gibt unbeschränkt Wechselspieler. Der Schiedsrichter kann einen Spieler
auswechseln lassen, wenn dieser „nicht mehr kann“.
Schiedsrichter und Trainer verstehen sich mehr als „Spielbegleiter“ und
geben den Spielern Tipps und Informationen über Regeln und auch
Unsportlichkeiten.
Der Ball kann mit beiden Händen gespielt werden.
Die Spiele finden in Turnierform statt.

2. Schüler 2 (8-9 Jahre)
Es wird auf einem kleinen, tiefen Spielfeld (15m x 10m) mit kleinen
Toren (120cm x 90cm) in Mannschaften von 4 Spielern gespielt.
Es wird 2 mal 5 Minuten brutto gespielt. In Ligaform wird 4 mal 3 Minuten
netto gespielt.
Es gibt unbeschränkt Wechselspieler. Der Schiedsrichter kann einen Spieler
auswechseln lassen, wenn dieser „nicht mehr kann“.
Schiedsrichter und Trainer verstehen sich auch hier mehr als „Spielbegleiter“
und geben den Spielern Tipps und Informationen über Regeln und auch
Unsportlichkeiten.
Der Ball kann mit beiden Händen gespielt werden.
Die Spiele finden in Turnierform oder Ligaform statt.

3. Schüler 3 (10-11Jahre)
Es wird auf einem verkleinerten, tiefen Spielfeld (20m x 10-15m) mit kleineren
Toren (200cmx90cm statt der normalenen Grösse 300cmx90cm) in Mannschaften von 5 Spielern incl. Torwart gespielt.
Es wird 4 mal 3 Minuten netto gespielt. Es gibt max. 5 Wechselspieler.
Schiedsrichter und Trainer verstehen sich auch hier mehr als „Spielbegleiter“
und geben den Spielern Tipps und Informationen über Regeln und auch
Unsportlichkeiten. Es gibt allerdings viel genauere Regeln über Fouls etc.
Der Ball kann nicht mit beiden Händen gespielt werden.
Die Spiele finden in Turnierform oder Ligaform statt.

Diese Form des Wasserballs für die Kinder scheint gut anzukommen. Ich werde
mich demnächst mal in Vlissingen genauer erkundigen.

Sie liesse sich sicher auch bei uns gut durchführen. Unsere kleinen Bäder
wie z.B. in Vorhalle haben fast die Idealmaasse dafür. Es wäre doch
interessant, eine Hagener Minipolo-Liga mit Mannschaften vom TSV Vorhalle,
Hagen 94, HSV und Westfalen 23 einzurichten. Bei Erfolg ist sicher ein
Übertragen auf den Bezirk möglich.

Andreas hat vorgeschlagen, eine Trainingszeit am Samstag in der Vorhaller
Halle mit einem Betreuerteam von ca. 3-4 Leuten einzurichten.

Das klingt doch gut, oder? Was denkt Ihr dazu?

Arno

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Nederland verrast door witte Pasen

„Nederland verrast door witte Pasen“ („Niederlande überrascht durch weisse Ostern“), so schreibt der „Provinciale Zeeuwse Courant PZC“ (das ist die „Ostfriesenzeitung“ der Provinz Zeeland) über Ostern 2008.

Wintercamping 2Wintercamping 1

Camping „De Nolle“, Ostermontag 2008, auf dem rechten Bild im Vordergund unser Caravan

(grösseres Bild in schlechter Handyqualität durch „Klicken aufs Foto)

Seit der regelmässigen Wetteraufzeichung in den Niederlanden seit 1901 sind keine derartigen Ostern in Sachen Wetter dagewesen.  In den ganzen Niederlanden lag am Ostermontag (niederländisch: Tweede Paasdag) Schnee, wenn auch zumeist nur wenige Zentimeter.

Der meiste Schnee fiel in der Provinz Zeeland und dort bei uns in Vlissingen mit ca. 11 cm Neuschnee. Der Schneefall fing schon am Sonntagabend an: Dicke Flocken ideal zum Schneemannbauen fielen herab. Wir machten uns ernsthafte Sorgen um die Standfestigkeit unseres Vorzeltes, da nicht wenige Kilos auf den Zeltplanen lagen.

Zweimal in der Nacht haben wir mit einem relativ kleinen Besen zumindest den Schnee grob vom Zeltdach entfernt. Das war gar nicht so einfach,  da beim Fegen der Schnee zu grossen Klumpen „zusammenbuk“, die man kaum bewegen konnte.

Im Laufe des Montags normalisierte sich die Lage dann, am Dienstagmorgen nach den Feiertagen gab es dann auf den Autobahnen in den Niederlanden einen neuen Rekord: 880 km Stau! Als wir gegen 9:00 Uhr das erste Mal das Radio anschalteten, waren es noch ca. 550 km Stau. Es wurden nur die Staus mit mehr als 17 km im Radio angegeben. Das war sicher sehr lustig im Auto in Amsterdam und Umgebung.

Ach, nebenbei: Am Ostersonntagmorgen war es so kalt, dass unsere Wasserleitung (sprich Wasserschlauch) eingefroren war.

Wir wissen nun, dass wir mit unserem Caravan auch im Winter bestehen können. ;-)) Innen war es übrigens schön warm! Und, bevor die Tierschützer nachfragen:

Fiene musste nicht in ihrer Hütte im Vorzelt schlafen, sie konnte es sich auch im Caravan gemütlich machen.

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